Was ist eine NGO?

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NGO (= Non Governmental Organisation): Rückgrat der Gesellschaft

Bei einer NGO (Non Governmental Organization) handelt es sich um Unternehmen der Zivilgesellschaft, die sich für idealistische Ziele und nicht für finanziellen Profit einsetzen. Deshalb werden sie auch als Nonprofit-Organisationen (NPO) bezeichnet.

Verschiedene Namen, gemeinsames Ziel

Die Vereinten Nationen verwendeten den Begriff  Non Governmental Organisation zum ersten Mal im Jahr 1946, als sie ein Komitee für NGOs einrichteten. (1) Seitdem trifft sich dieses Komitee einmal im Jahr, um die Lage der NGO zu besprechen und einen Bericht zu veröffentlichen. (2)

Vielfältigkeit regiert bei den NGOs, auch bei ihren Namen. Im Sprachgebrauch haben sich für diese Organisationen verschiedene Begriffe eingebürgert. So werden sie auch mit dem etwas sperrigen, eingedeutschten Begriff Nichtregierungsorganisationen (NROs) bezeichnet. Die Tätigkeitsbereiche von NGOs sind so unterschiedlich wie ihre Rechtsformen. Doch sie teilen ein gemeinsames Merkmal: Sie zielen nicht auf Gewinn ab, sondern wollen die Gesellschaft verbessern. Deshalb spricht man auch von Zivilgesellschaft.

Wichtigstes Merkmal: Nonprofit

Das wichtigste Merkmal einer NPO oder NGO ist, dass sie keine Gewinne oder Überschüsse an ihre Mitglieder oder Eigentümer ausschütten darf. (2) Die Einnahmen dienen lediglich dazu, Kosten zu decken. Viele Organisationen erhalten Zuschüsse von der Regierung, wenn sie sich um bestimmte Aufgaben der Gesellschaft kümmern – etwa einen Kindergarten unterhalten oder Pflegedienste organisieren. Dennoch zählt die Gewinnung von Finanzmitteln neben der Positionierung in der Öffentlichkeit zu den Hauptaufgaben der Mitarbeiter. (3)

Manche Organisationen (Autofahrerclubs, Gewerkschaften) finanzieren sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge. Bekannte NGO wie Greenpeace oder Amnesty International können einen Großteil ihrer Kosten mit Spenden bestreiten. Politisch anerkannte Institutionen wie Jugend in Aktion oder PROGESS erhalten Förderungen der EU oder von Seiten des Staates.

Vielfältige Rechtsformen: Verein, Stiftung, GmbH

NGOs können viele verschiedene Rechtsformen annehmen – vom Verein über Stiftung und Genossenschaft bis zur gemeinnützigen GmbH. Ihre Tätigkeitsbereiche erstrecken sich auf alle Sparten der Gesellschaft. So können sie sich beispielsweise einsetzen für Interessen von

  • Minderheiten (Migranten, Obdachlose, Menschen mit Behinderungen),
  • Einzelnen Gruppen der Bevölkerung (Senioren, Kinder, Jugendliche) oder
  • Ihren Mitgliedern (Arbeiterwohlfahrt, LGBTQ, Sportverein).

Organisationen der Zivilgesellschaft gewinnen weltweit seit vielen Jahren zunehmend an Bedeutung. Sie decken soziale Missstände auf, beziehen Stellung und kümmern sich um Randgruppen, die von Machthabern ausgenutzt oder von der Gesellschaft übersehen werden.

Beispiele für Aktionsfelder von NGOs (eine vollständige Liste findest Du in unserem NGO-Verzeichnis):

  • Menschenrechte und Anti-Diskriminierung
  • Umweltschutz und Tierschutz
  • Entwicklungszusammenarbeit und Grassroot-Projekte
  • Migration und Asyl
  • Obdachlosenhilfe und Drogenberatung

Politischer Einfluss ohne offizielle Machtmittel

Viele NGOs operieren international und haben enormen politischen Einfluss, etwa das Rote Kreuz oder Ärzte ohne Grenzen – obwohl sie offiziell über keine staatlichen Machtmittel verfügen, so das BMZ, das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. (4) Dennoch ist ihr Einfluss in der Bevölkerung und in den Medien weltweit groß, so das BMZ.

Im Gegensatz zu staatlichen Einrichtungen haben diese Organisationen einen direkten Zugang zu Menschen, die ihnen in der Regel vertrauen. Darüber hinaus müssen NGOs nicht auf politisches Kalkül achten. So können sie Hilfe anbieten, wo staatlichen Institutionen die Hände gebunden sind – beispielsweise in Krisengebieten.

Zahl der NGO wächst ständig

Die Zahl der NGO wächst seit Jahren ständig. Die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung informiert, dass die Zahl der international vernetzten NROs im Jahr 2015 8.976 betrug. (5) Das bedeutet ein Plus von 3040 seit der Jahrtausendwende. Anders ausgedrückt: Zwischen dem Jahr 2000 und 2015 nahm die Menge internationaler NGOs um 51 Prozent zu.

Mit der steigenden Bedeutung von NGOs wächst auch der Arbeitsmarkt für NRO-Mitarbeiter weltweit ständig. Allerdings fehlen bisher Statistiken über die Arbeitsstellen. Fest steht, dass NROs ständig nach Mitarbeitern suchen. Neben Mitarbeitern der Verwaltung brauchen sie Sozialarbeiter sowie Geistes- und Naturwissenschaftler, aber auch Ingenieure und IT-Fachkräfte.

Sinnvolle Arbeit? NGO ist die Lösung

Du suchst nach einer Arbeit, die Dein Leben mit Sinn erfüllt? Arbeit für eine NGO ist die Antwort. Bei einer Bewerbung (link zu Bewerbungstext) ist es wichtig, Deine altruistische Einstellung gekonnt zu beleuchten.

In ganz Europa gibt es zahlreiche NGOs, deren Wurzeln viele Jahrhunderte zurückreichen – etwa die Johanniter-Unfallhilfe, eine Organisation des Johanniterordens. Generell kann man sagen, dass die Bedeutung der NROs im deutschsprachigen Raum dem weltweiten Trend folgt: Diese Organisationen werden immer wichtiger. Hier findest Du einen Überblick über die Lage in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

NGO in Deutschland

Organisieren liegt den Deutschen im Blut. Auf deutschem Boden sind die ersten Genossenschaften entstanden – im wahrsten Sinn des Wortes aus der Not geboren. Klimaveränderungen nach Vulkanausbrüchen und soziale Ungerechtigkeit führte in weiten Teilen Deutschlands zu Armut und Hunger der unteren Bevölkerungsschichten. Im Jahr 1847 formten Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch Organisationen, die sich zu den ersten Genossenschaftsbanken entwickelten – den Volksbanken und den Raiffeisenbanken.

Das Revolutionsjahr 1848 spornte zusätzlich die soziale Gesinnung an. In den Jahren darauf bildeten die Kirchen zahlreiche Hilfsorganisationen, die zum Teil noch heute bestehen, etwa die katholische Caritas und die evangelische Diakonie.

Eingebunden in die Politikgestaltung

Seit dieser Zeit sind die Dachorganisationen im Nonprofit-Sektor eingebunden in die Politikgestaltung auf Ebene des Bundes, der Länder und der Kommunen. Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte 2013 eine Untersuchung über die deutsche Zivilgesellschaft. (6) Demnach umfasst der gemeinnützige Sektor in Deutschland über 600.000 Organisationen. 17,5 Millionen Bürger engagieren sich freiwillig in Vereinen, Verbänden und Stiftungen.

Dennoch gibt es bisher keine genaue Analyse des Arbeitsmarktes der NGO. Der Wissenschaftsladen Bonn, ein gemeinnütziger Verein, veröffentlichte vor Jahren eine Analyse über Stellenausschreibungen im NGO-Bereich. Allerdings beschränkte der Verein den Begriff NGO auf Organisationen für politische, soziale und kulturelle Zwecke. Demnach haben NGOs zwischen 2006 und 2011 rund 22.600 Stellen ausgeschrieben. (7)

Das ist jedoch nur ein Bruchteil der gesamten Zahl der Arbeitnehmer im Nonprofit-Sektor. Im Handbuch der Nonprofit-Organisationen: Strukturen und Management wird die Zahl der deutschen Beschäftigten im Jahr 2007 mit 2,3 Millionen angegeben, 200.000 Angestellte mehr als 1995. (8) Neben gemeinnützigen Vereinen verzeichnet die Zahl der Stiftungen einen besonders starken Zuwachs.

Zu den wichtigsten NGO in Deutschland zählen folgende Organisationen: (9)

  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Deutscher Caritas Verband
  • Deutscher Kinderschutzbund
  • Deutsche Krebshilfe
  • Deutsche Herzstiftung
  • Diakonisches Werk
  • Deutsche Aidshilfe
  • Ärzte ohne Grenzen
  • Aktion Mensch
  • Aktion Deutschland hilft

NGO in Österreich

So vielfältig wie im deutschen Nachbarland präsentiert sich der Nonprofit-Sektor in Österreich. Die ersten genossenschaftlich organisierten Verbindungen wurden hier nach deutschem Vorbild gegründet. Die erste Volksbank entstand bereits 1851. (10) Wenige Jahre später organisierten sich die Österreicher in zahlreichen Vereinen. 1862 ist das Geburtsjahr des Alpenvereins. Ein Jahr später wurde der Erste Wiener Ruderclub LIA gegründet, 1867 der Jockey Club.

In diesem Jahr etablierte die Habsburger Monarchie gleichzeitig mit dem Grundgesetz auch die Vereinsfreiheit. (11) Das führte zur Gründung zahlreicher Vereine. Darüber hinaus breiteten sich im 19. Jahrhundert die religiösen Hilfsorganisationen Caritas und Diakonie von Deutschland nach Österreich aus.

Eine Besonderheit in Österreich ist, dass die Interessenvertretungen der Berufsstände als Vereine organisiert sind und damit als NPO betrachtet werden können. Das ist ein Hauptgrund für den im internationalen Vergleich besonders großen politischen Einfluss von NGOs in Österreich.

Verflochten mit politischen Parteien

Viele Organisationen  operieren auf der Ebene der Länder und arbeiten auf Bundesebene nur locker zusammen. Auf Landesebene funktioniert das Zusammenspiel mit der politischen Führung und  Förderung der NROs seit langer Zeit  reibungslos.

Die großen politischen Parteien zählen von ihrer Struktur her sogar zu den NPOs und könnten ohne das ehrenamtliche Engagement ihrer Mitglieder nicht überleben. Diese Verflechtung von NPO-Sektor und Politik hat in Österreich dazu geführt, dass sich NGOs bestimmten Parteien zuordnen lassen. (8)

1997 haben wichtige NGO in Österreich ihre eigene Interessenvertretung gegründet, IGO, die Stimme der Gemeinnützigen. Anlass war eine massive Verteuerung der Post-Zeitungsgebühren. (12) Sie hätte die Öffentlichkeitsarbeit der Organisationen stark beeinträchtigt. Zu den Mitgliedern der IGO zählen zahlreiche wichtige Hilfsorganisation in Österreich, beispielsweise SOS Kinderdorf, Amnesty International, WWF, aber auch der Bundesverband für Menschen mit Behinderungen, die IG Kultur und die Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste.

Das weltweite Wachstum der NGOs betrifft auch Österreich. In den vergangenen Jahrzehnten hat sowohl die Zahl der Organisationen als auch die Zahl der Beschäftigten stark zugenommen. Statistik Austria und das Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien veröffentlichten 2008 eine Umfrage unter den Nonprofit-Organisationen in Österreich. (13) Ziel war es, die gesellschaftliche Bedeutung so gut wie möglich zu erfassen.

Demnach arbeiteten im Jahr 2003 ingesamt 170.113 Beschäftigte im Nonprofit-Sektor, die weitaus meisten davon in Kranken- und Pflegeinstitutionen sowie in Altenheimen und Rettungsdiensten. 74 Prozent der Arbeitnehmer waren Frauen. Fast 56 Prozent arbeiteten in Teilzeit. Eine Hochrechnung der Wirtschaftsuniversität Wien nennt als Ziffer für 2010 212.000 Beschäftigte. (14)

Zu den wichtigsten NGO in Österreich zählen folgende Organisationen: (15)

  • Österreichisches Rotes Kreuz
  • Arbeiter-Samariter-Bund Österreich
  • Caritas Österreich
  • Diakonie Österreich
  • Lebenshilfe Österreich
  • Österreichischer Bergrettungsdienst
  • Volkshilfe Österreich
  • Maltester Hospitaldienst Österreich
  • Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH
  • Haus der Barmherzigkeit

NGO in der Schweiz

Direkte Demokratie und Pluralismus kennzeichnet den Nonprofit-Sektor in der Schweiz. Die ersten wohltätigen Institutionen reichen in der Eidgenossenschaft bis ins 14. Jahrhundert zurück. Beispielsweise wurde das Inselspital in Bern 1354 gegründet.

Als um das Jahr 1800 herum die Helvetische Republik entstand, traten zahlreiche gesellschaftliche Reformen in Kraft. Die 1810 gegründete Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft war eine treibende Kraft hinter sozialen Neuerungen, zum Beispiel dem Formulieren von gesellschaftlichen Standards. (16) Sie förderte auch die Gründung zahlreicher NPOs, bei denen es sich in erster Linie um Selbsthilfeorganisationen in schwer zugänglichen Bergregionen handelte.

Mitte des 19. Jahrhunderts führte der beginnende Tourismus zur Gründung zahlreicher Vereine. So entstand der Schweizer Alpine Verein im Jahr 1863. Im 20. Jahrhundert entwickelte der Schweizer Staat ein gut ausgestattetes Wohlfahrtssystem, das viele NGOs überflüssig machte. Bedingt durch die direkte Demokratie bildeten sich zahlreiche Interessenvertretungen, unter anderem Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände.

Strukturwandel im 20. Jahrhundert

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts fand ein Strukturwandel im Nonprofit-Sektor der Schweiz statt. Kirchen aber auch Gewerkschaften und Parteien verloren viele Mitglieder. Das führte zur Fusionierung zahlreicher Organisationen beim Sport, aber auch bei Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Organisationen der Zivilgesellschaft, die gleiche Ziele verfolgen.

Gleichzeitig entstanden zahlreiche Stiftungen. Im internationalen Vergleich nimmt die Schweiz mit gut 13.000 Stiftungen einen Spitzenplatz ein. (17) Am höchsten ist die Dichte der Stiftungen im Kanton Basel-Stadt, wo auf 10.000 Einwohner 45 Stiftungen kommen. Dennoch bleibt der Verein die wichtigste Rechtsform im NPO-Bereich.

Im Jahr 2010 erschien eine Studie, die einen Überblick über den sogenannten Dritten Sektor in der Schweiz gibt. (18) Sie entstand im Rahmen des Johns Hopkins Comparative Nonprofit Sector Project. Demnach arbeiteten im Jahr 2005 180.500 Vollzeitbeschäftigte im Schweizer Nonprofit-Bereich. Dazu kommen ehrenamtliche Arbeitsstunden, die 79.800 Vollzeitstellen entsprechen. Die meisten Angestellten sind in sozialen Diensten tätig. Freiwillige engagieren sich dagegen mehr in den Bereichen Kultur, Sport und sozialen Diensten. Die meisten NPO in der Schweiz sind im Sektor Gesundheit und Soziales tätig.

Zu den wichtigsten NGO in der Schweiz zählen folgende Organisationen: (19)

  • Schweizerisches Rotes Kreuz
  • Caritas Schweiz
  • Hilfswerk der Evangelischen Kirchen (HEKS)
  • Schweizer Samariterbund
  • Krebsliga Schweiz
  • Solidar Suisse
  • Schweizer Berghilfe
  • Centre Europe –Tiers Monde
  • Konzernverantwortungsinitiative
  • Multiwatch

Weiterführende Hinweise

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Letzte Änderungen am 05.11.2020.

Quellenverzeichnis:

(1) https://research.un.org/en/ngo

(2) https://search.coe.int/cm/Pages/result_details.aspx?ObjectID=09000016805d534d

(3) http://www.nordlicht-consultants.com/sites/default/files/discussions/nordlicht_ngo_branchenreport.pdf

(4) https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/bilaterale_ez/akteure_ez/nros/index.html

(5) https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52808/ngos

(5) https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/zivilgesellschaft-in-zahlen/projektbeschreibung

(6) https://www.geog.uni-heidelberg.de/md/chemgeo/geog/links_artikel_jobs_in_ngos_uws_2011_47.pdf

(7) https://books.google.at/books?id=tSTRDwAAQBAJ&printsec=frontcover&dq=handbuch+der+nonprofit+organisation&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiPsI-zn7XpAhXHwMQBHQscDHcQ6AEILTAB#v=onepage&q=handbuch%20der%20nonprofit%20organisation&f=false

(8) https://www.deutschland.de/de/topic/politik/frieden-sicherheit/hilfsorganisationen

(9) https://orf.at/v2/stories/2100253/2102508/

(10) Meyer, Michael & Neumayr, Michaela & Schneider, Ulrike. (2010). Bits und Pieces: Daten zum österreichischen Nonprofit-Sektor. VM Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management. VM Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management. 36. 34-37. (https://www.researchgate.net/publication/234111114_Bits_und_Pieces_Daten_zum_osterreichischen_Nonprofit-Sektor_VM_Fachzeitschrift_fur_Verbands-_und_Nonprofit-Management)

(11) https://gemeinnuetzig.at/

(12) http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/volkswirtschaftliche_gesamtrechnungen/032784.html

(13) https://gemeinnuetzig.at/wp-content/uploads/2012/11/OesterreichischerNPOSektor.pdf

(14) https://www.vergissmeinnicht.at/organisationen

(15) https://sgg-ssup.ch/de/startseite.html

(16) https://ceps.unibas.ch/de/ceps-news/news/stiftungsreport-2019-neuste-zahlen-zum-schweizer-stiftungssektor/

(17) https://vmiallink-live-13da3867fbf64dfd99d0faa9-140386b.divio-media.org/filer_public/30/53/30538e82-5e81-4b8e-9aec-a3ef52cd625a/der_dritte_sektor_der_schweiz.pdf

(18) http://www.swiss-npocode.ch/cms/en/swiss-npo-codepruefung/zertifizierte-organisationen.html